Kann es für Sport zu heiß sein? NEIN!

Sommer. Am knallblauen Himmel ist kein Wölkchen zu sehen, die Hitze flimmert auf dem Asphalt. Jetzt eine Runde joggen gehen? Unmöglich, viel zu heiß. Ins Fitnessstudio? Keine Lust drinnen zu trainieren.


Die Lösung ist ganz einfach: Ab ans Wasser! In Schwimmbädern und an Badeseen gibt es viele Möglichkeiten, etwas für seine Fitness zu tun, sich dabei zu erfrischen und viel Spaß zu haben.


Bauch, Beine, Po – Schwimmen bringt’s

Egal ob im Freibad oder im Badesee, Schwimmen zählt zu den beliebtesten und gesündesten Fitness-Methoden. Fast alle Muskeln des Körpers sind beteiligt, man gerät zwar ins Schnaufen, doch selten ins Schwitzen. Die Bewegung im Wasser entstaut die Gefäße, steigert die Fettverbrennung und der Wasserdruck beansprucht eine ganze Reihe von Muskeln.


Kraulen zum Beispiel hat eine sehr „festigende“ Wirkung auf Arme, Beine und den Po. Rückenschwimmen ist ideal für einen flachen Bauch, es trainiert sämtliche Muskelgruppen in diesem Bereich. Ein wenig Vorsicht ist beim Brustschwimmen geboten. Wer den Kopf hoch hält, verkrampft schnell mal die Nacken- und Schultermuskulatur. Besser ist es, das Gesicht ins Wasser zu tauchen und die Augen notfalls mit einer Schwimmbrille zu schützen.


Toller Nebeneffekt des Schwimmens: Wasser wirkt Cellulite entgegen. Der Druck von außen fördert die Durchblutung, Giftstoffe werden abtransportiert und das Gewebe gestrafft.


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