Weniger dafür besseres Getreide

Brot und Getreide zählt zur Gruppe der Kohlehydrate und ist ein für uns wichtiger Energielieferant.

 

Neuen Erhebungen zufolge verzehren die Deutschen zuviel Getreide (größtenteils Weizen) und zuviel Kohlehydrate, was auf Dauer nicht gesund ist.

 

Die Gesamtkohlehydratzufuhr sollte in etwa 40% - maximal 50% der täglich benötigten Kalorien betragen. Der Durchschnitt liegt bei etwa 60% und mehr.

 

Zu den Kohlehydraten gehören Getreide, Backwaren, Nudeln und Reis, Zucker und alles aus Zucker (Süßigkeiten, Schokolade, Limonaden), Kartoffeln, Obst (Fruchtzucker), Alkohol. In fast allen Fertigprodukten ist Zucker eine sehr verbreitete Zutat (wir finden ihn sogar in Senf, Ketchup, Fertiggerichten, Essiggurken, feiner Wurst, ....)

 

Werden mehr Kohlehydrate zugeführt als vom Körper benötigt wird, werden diese in Fett umgewandelt und im Bindegewebe gespeichert. Dort lösen Sie sich erst dann wieder heraus, wenn Bedarf besteht.

 

Mein Tipp:

Verzichten Sie auf billige Weißmehlprodukte und integrieren Sie wertvolles Urkorn in Ihren Speiseplan. Urkörner, wie Sie von unseren Vorfahren verarbeitet wurden, sind deutlich reicher an wichtigen Vital- und Mineralstoffen. Urkörner und Backwaren daraus erhalten Sie in Bioläden und Bäckerei Handwerksbetrieben.

 

Zu den Urkörnern zählen:

  • Dinkel und Grünkern
  • Emmer (Zweikorn)
  • Einkorn
  • Ur-Roggen
  • Kamut

Zu den Pseudo-Getreiden, die ebenso sehr gesund und wertvoll sind, zählen

  • Buchweizen
  • Hanf (Hanfsamen)
  • Quinoa
  • Amarant
  • Hirse

Pseudo-Getreide beinhalten kein Klebereiweiß und sind daher glutenfrei

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