Kokosnuss

Die Kokosnuss ist die Frucht der Kokospalme, schmeckt lecker und ist dabei auch super-gesund. Der Aufbau einer Kokosnuss sieht folgendermaßen aus:

 

Ganz außen befindet sich eine wasserdichte Haut. Sie ist grün bis hellbraun und wird direkt nach der Ernte entfernt.

Die nächste Schicht besteht aus Fasern

und anschließend kommt die harte Schale.

In der Schale befindet sich hinter einer weiteren hauchdünnen, braunen Schicht das weiße Kokosfleisch

und in dessen Mitte das Kokoswasser. Je mehr Wasser die Kokosnuss enthält, umso frischer ist sie.

 

Sie enthält reichlich hochwertiges pflanzliches Fett und viele Ballaststoffe.

 

Die Fettsäuren der Kokosnuss sind im Gegensatz zum tierischen Fett aus Milch oder Milchprodukten nicht langkettig, sondern mittelkettig und werden als MCT (Mittelkettige Triglyceride) bezeichnet.

 

Diese mittelkettigen Fettsäuren der tropischen Frucht machen nicht dick, sondern im Gegenteil, sie helfen beim Abnehmen. Das liegt daran, dass der menschliche Körper die Triglyceride relativ schnell abbauen kann. Dadurch kommt es zu viel weniger Hungerattacken.

 

Ein weiterer Vorteil der MTC liegt in der Senkung des Cholesterinspiegels.

Die im Kokosöl enthaltene Laurinsäure ist für ihre antimikrobielle und antivirale Wirkung bekannt. Weil die Zellwände zahlreicher Krankheitserreger viel empfindlicher sind, als die menschlichen Zellwände und zudem vornehmlich aus Fetten bestehen, zerstört die Laurinsäure diese Zellwände und befreit auf diese Weise den menschlichen Körper vom schädlichen Erreger.

 

So gesund ist die Kokosnuss

 

Da die Kokosnuss einen hohen Gehalt an Kupfer aufweist, trägt sie indirekt zur Bildung von Neurotransmittern bei. Neurotransmitter sind für den Informationsaustausch zwischen den einzelnen Zellen zuständig. Durch das Essen der kupferhaltigen Kokosnuss werden also die Gehirnfunktionen angeregt hirnorganische Krankheiten kann eventuell vorgebeugt werden.

 

Der hohe Gehalt an Ballaststoffen pflegt den Magen-Darm-Trakt. Sie beugen Verstopfung vor, senken den Blutzuckerwert im Blut, schützen vor Diabetes und stärken das Immunsystem.

 

Das Kokoswasser im Inneren der Nuss  enthält wichtige Mineralstoffe wie Kalium, Kalzium, Natrium, Phosphor, Eisen, Zink, Mangan, Selen und Kupfer und unterstützt einen ausgewogenen Mineralstoffhaushalt des Körpers.

 

Kokosnuss Tipps für die Gesundheit

 

Nach dem Sport, an heissen Sommertagen oder auch nach geistigen Anstrengungen bringt Kokoswasser verbrauchte Energie schnell und effektiv zurück. Es ist jedoch nicht natriumhaltig genug, um auch den Salzhaushalt des Körpers auszugleichen.

 

Wer zum Braten und Backen Kokosöl verwendet, kann erstens das Fett stärker erhitzen, ohne dass krebserregende Stoffe freigesetzt werden, und tut zweitens seiner Gesundheit Gutes.

 

Kokosmilch wirkt wie die Kokosnuss im Körper basenbildend und unterstützt den Säure-Basen-Haushalt positiv. Kokosmilch eignet sich wunderbar zum Zubereiten von Suppen, Smoothies und Curries.

 

In den Ländern, in denen die Kokosnuss als Grundnahrungsmittel zählt, gehören Herzinfarkt und Schlaganfall zu den selteneren Krankheiten.

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