Pastinaken

Verwendung in der Küche

 

Die Pastinake ist als Saisongemüse von Oktober bis Dezember erhältlich und kann im Gemüsefach des Kühlschranks etwa 2 bis 4 Wochen aufbewahrt werden.


Vorwiegend werden in der Küche die Wurzeln verarbeitet. Der Geschmack erinnert an eine Mischung aus Karotte, Sellerie und Petersilienwurzel und präsentiert sich zugleich süßlich und würzig, manchmal zudem etwas herb. Die Verwendungsmöglichkeiten sind äußerst vielfältig: Die Pastinake kann sowohl roh als Salat gegessen werden als auch in gekochtem Zustand. In England wird z. B. Pastinakenpüree – “Mashed parsnips” – als beliebte Beilage zu Fleischgerichten serviert. Auch eignet sich das Wurzelgemüse hervorragend für die Zubereitung von Eintöpfen und Suppen. Sogar Chips lassen sich aus dünnen Pastinakenscheiben herstellen. Man sollte lediglich beachten, das Gemüse nicht zu stark anzubraten, da es sonst bitter schmeckt.

Auch die Blätter muss man nicht entsorgen: Sie können als Würzkraut – ähnlich der Petersilie – verwendet werden.

 

Wertvolle Inhaltsstoffe der Pastinake

 

Neben einem hohen Kaliumanteil enthalten Pastinaken außerdem das Provitamin A, Vitamin C, Eisen, Folsäure sowie Kalzium. Der hohe Ballaststoffanteil wirkt verdauungsfördernd. Das reichlich vorkommende Inulin sorgt zusätzlich für eine gesunde Darmflora.

Selbst bei Düngung mit Stickstoff beträgt der Nitratgehalt bei frischem Gemüse weniger als 100 mg/kg.

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