Ziele des Basenfastens

Ziel des Basenfastens ist es, wie bei jedem Fasten, die Gewebe und den Stoffwechsel zu entlasten, den Körper von Eiweiss-, Toxin- und Fetteinlagerungen zu befreien.

Zudem sollen die Darmflora, ein Hauptbestandteil unseres Immunsystems, und indirekt auch das ganze Lymphsystem regeneriert werden.

 

Änderung der Essgewohnheiten:

Die basische Fastenwoche kann für sie der Einstieg in eine grundlegende Änderung der Essgewohnheiten sein, die Ihrer Gesundheit länger als nur für eine Fastenwoche zugute kommt.

Sie werden feststellen, dass Sie während der Fastenwoche gar nicht hungern müssen, dass Sie sich sehr wohl dabei fühlen und darüber hinaus viele neue schmackhafte Rezepte kennen lernen. Viele Probleme, die sonst bei Ihnen nach Mahlzeiten aufgetaucht sind, wie etwa Völlegefühl oder auch Heißhunger, saures Aufstossen oder Blähungen sind vielleicht plötzlich verschwunden, die Verdauung funktioniert besser!

 

 

Basenfasten - für wen?

Das Basenfasten ist prinzipiell für jeden Menschen geeignet und führt zu einer ausgesprochenen Belebung sowohl körperlich als auch psychisch.

Diese Fastenkur ist völlig frei von tierischem Eiweiss und von Getreide und von daher besonders für Allergiker günstig. Sehr effektiv ist Basenfasten bei all den chronischen Erkrankungen, bei denen eine reine Heilfastenkur zu starken Fastenkrisen führt. Dies sind vor allem Rheuma, Fibromyalgie, Asthma, Herzerkrankungen, Bluthochdruck, Colitis ulcerosa, Morbus Crohn, schwere Formen von Neurodermitis uvm.
Die Fastenkrise ist beim Basenfasten viel schwächer ausgeprägt oder tritt erst gar nicht auf. Auch der kosmetische Gewinn ist beträchtlich.

Schon nach einer Woche wird die Haut deutlich reiner und straffer, das Bindegewebe gestärkt und die Augen klarer. Aus meiner Praxiserfahrung heraus kann ich sagen, dass die Teilnehmer meiner Kurse nach einer Woche Basenfasten in der Regel 3 - 5 kg Gewicht verloren haben.

 

 

Was macht uns sauer?

Nicht alles was sauer schmeckt, ist auch sauer. Es kommt darauf an, wie es im Körper verstoffwechselt wird. Alles, was wir essen, wird in unserem Körper sauer oder basisch verarbeitet.

Wir sprechen vom Säure-Basen-Haushalt, der sich in einem Gleichgewicht befindet, wenn wir gesund sind. Um ein solches Gleichgewicht zu erhalten, sollte unsere Nahrung nur 20 - 30% Säurebildner enthalten.
Leider sind all die leckeren Dinge, die wir gewöhnlich verzehren, Säurebildner:

  • Alle tierischen Produkte wie Fleisch, Fisch, Milchprodukte, Eier, ...
  • Alle Getreideprodukte (am schlimmsten sind Weißmehlprodukte)
  • Kaffee, Schwarztee und Früchtetee
  • Zucker und jede Art von Süßigkeiten
  • Limonaden
  • Alkohol

Wenn wir zu viel säurebildende Nahrung zu uns nehmen, dann scheiden wir diese Säuren zunächst aus: der Morgenurin reagiert dann sauer. Diese Säureausscheidung funktioniert aber nur bis zu einer gewissen Höchstmenge und nur dann, wenn genügend basische Lebensmittel zugeführt wurden. Ist die Höchstmenge überschritten, werden die Säuren eingelagert - meist im Bindegewebe und den Gelenken und die chronische Übersäuerung als Voraussetzung chronischer Erkrankungen nimmt ihren Lauf.

 

Was macht sonst noch sauer? Alle Negativen Gefühle wie:
  • Stress
  • Schlafmangel
  • Bewegungsmangel
  • Leistungssport
  • Elektrosmog
  • Medikamente
  • Nikotin
  • Ärger
  • Angst
  • Selbstzweifel
  • Trauer

Was ist basisch?

Obst und Gemüse, Sprossen, Salat, Pilze, stilles Wasser und Kräutertees, kaltgepresste Öle, Walnüsse, Ölsaaten und Mandeln....

Was wirkt sonst noch basisch?

  • Mittlere sportliche Betätigung (4-5 x pro Woche, je 30 - 45 Minuten)
  • Wasseranwendungen wie Thermalanwendungen, Sauna, Hamam
  • Alle Entspannungstechniken, auch Yoga und Meditation
  • Ausreichend Schlaf
  • Reduzierter Stress
  • Fasten
  • Lebensfreude und positive Gedanken

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